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5.Spieltag
Stadtroda. Mit einem Doppelerfolg sicherte sich am ersten Spieltag im neuen Jahr der TSV 1890 Stadtroda den weiteren
Verbleib an der Tabellenspitze. Ganz klar wiesen die Stadtrodaer sowohl die SG Hermsdorf/VSG Am Stadion als auch den SV
Rausdorf ganz klar in die Schranken. Alles in allem änderte sich nichts an den gesamten Platzierungen.
TSV Stadtroda - SV Rausdorf 2:1 (18:25, 25:23, 15:11)
Nur im ersten Satz konnte der Ersatzgeschwächte SV Rausdorf dem Tabellenführer Paroli bieten. Die Angriffsleistung Rausdorfs
genügte nicht, um dem TSV langfristig genügend Punkte abzunehmen.
SV Rausdorf - SG Hermsdorf 1:2 (22:25, 25: 23, 12:15)
Rausdorf fand nicht schnell genug zum Spiel, so dass die SG zunächst in Führung ging. Im zweiten Satz baute der SVR besser
auf, setzte Hermsdorf so in Zugzwang. Im Tie-Break wirkte Hermsdorf geschlossener, setzte sich verdient durch.
TSV Stadtroda - SG Hermsdorf 2:0 (25:18, 25:23)
Ohne all zu große Mühe erkämpfte sich Gastgeber TSV beide Sätze. Hermsdorf konnte im Angriff nicht die entscheidenden
Punkte erzielen. Gleichzeitig überzeugte Stadtroda in Abwehr, Angriff und Block.
6.Spieltag
Trotz absolviertem sechsten Spieltag scheint sich die Volleyballkreisliga in der Winterstarre zu befinden. Keinerlei Änderung gab es
auf der kompletten Linie. Vom ersten bis zum achten Platz bewegte sich nichts. Stadtroda führt weiter das Feld an, gefolgt von
Königshofen I und Rausdorf, am Ende verweilen weiterhin Königshofen II, Bürgel und Eisenberg. Eine Vorentscheidung könnte
jedoch bereits am 7.Spieltag erfolgen, wenn der amtierende Kreismeister, TSV Königshofen in Rausdorf auf den TSV 1890
Stadtroda und den gastgebenden SV Rausdorf trifft.
SG Hermsdorf
- TSV Königshofen I 0:2 (23:25, 15:25)
Eine klare Angelegenheit wurde diese Partie. Während im ersten Satz die SG Hermsdorf noch engagiert handelte, den Meister unter
Druck setzte und den Ausgang lange offen hielt, spielte Königshofen im zweiten Satz sein Spiel souverän durch. Lies deutlich
weniger Punkte des Gastgebers zu.
TSV Königshofen I - SV BW Bürgel 2:0 (25:16, 25:22)
Zweiter gegen Vorletzter -eigentlich auch eine klare Sache. Doch nach dem sicherem ersten Satzgewinn ging Königshofen zu
selbstsicher auf das Feld, ließ Bürgel in Schwung kommen. Mehrfach überzeugte auch der Liganeuling mit ordentlichen Angriffen,
brachte den TSV mehr als einmal in Zugzwang. Die Routine des Meisters entschied letztlich das Spiel.
SG Hermsdorf - SV BW Bürgel 2:0 (25:19, 25:16)
In dieser Partie spielte Hermsdorf seine volle Leistungsstärke aus, kassierte zwar mehrere unnötige Punkte, gewann jedoch nach
respektabler Block- und Angriffsleistung verdient.
SV Rausdorf - SG Eisenberg 2:0 (25:11, 25:23)
Zunächst begann Rausdorf sicher, zeigte klare Spielzüge. Im weiteren Verlauf schlichen sich kleinere Fehler ein, die dem Gast aus
Eisenberg Spielraum zur Entfaltung ließen. Letztlich fehlte es der SG aber an der entsprechenden Spielsicherheit, um die Partie
kippen zu können.
SG Eisenberg - FVV Bad Klosterlausnitz 0:2 (22:25, 22:25)
In beiden Sätzen zeigte Eisenberg Mut zum Risiko, griff von allen Positionen aus an, während der FVV ungeahnt viele eigene Fehler
produzierte. Da Klosterlausnitz letztlich aber effektiver angriff, gingen beide Sätze in das Holzland.
SV Rausdorf - FVV Bad Klosterlausnitz 2:0 (25:19, 25:16)
Um in der Spitzengruppe zu verbleiben, musste Rausdorf auch diese Partie gewinnen. Mit zumeist sicheren Angriffen und
erfolgreichen Blockaktionen setzte Rausdorf Akzente, bezwang den FVV, ohne jedoch dabei die gewohnte Klasse zu zeigen.
7.Spieltag
Im Kampf um die Meisterschaftskrone ist vorerst der SV Rausdorf der lachende Dritte. Das Spitzenspiel zwischen dem TSV
Stadtroda und dem TSV Königshofen I konnte theoretisch die Vorentscheidung in der Meisterschaft bringen. Stadtroda verpasste
es, sich gegen den ärgsten Verfolger, TSV Königshofen I, erfolgreich in Szene zu setzen. Doch auch Königshofen I setzte nur
bedingt Akzente. Die Niederlage gegen den SV Rausdorf sorgte für Punktgleichheit. Rausdorf hat das bessere Satzverhältnis und
kletterte auf Rang eins.
SV Rausdorf - TSV 1890 Stadtroda 2:0 (25:15, 26:24)
Fast Mühelos erschien der erste Satzerfolg gegen den Noch-Tabellenführer. Stadtroda begann erst im zweiten Satz damit, harte
Angriffe zu schlagen, und so dem SV Rausdorf Paroli zu bieten. Dennoch ging auch der zweite Satz an den Gastgeber.
TSV 1890 Stadtroda - TSV Königshofen I 1:2 (26:24, 22:25, 5:15)
Das lang erwartete Spitzenspiel zeigte nur im ersten Satz die Meisterschaftsklasse. Sieben Punkte Rückstand holte Stadtroda auf,
entschied diesen Satz mit sehr starker Leistung für sich. Danach dominierte Könisghofen, während Stadtroda aufhörte, weiter an
zu greifen. Der amtierende Kreismeister dominierte fortan, diktierte das Spiel.
SV Rausdorf - TSV Königshofen I 2:1 (21:25, 25:15, 15:13)
Rausdorf, hoch motiviert vom Sieg gegen den TSV Stadtroda, ging zu selbstsicher in die Begegnung und gab den ersten Satz an
Königshofen ab. Hier zeigte der TSV seine volle Stärke in Angriff und Block. In den folgenden beiden Sätzen jedoch wusste
Rausdorf zu überzeugen. Eine geschlossene Mannschaftsleistung sorgte für den zweiten Tagessieg und damit die Übernahme der
Tabellenführung.
8.Spieltag
Keine ganze Woche liesen die Volleyballer der TSV 1890 Stadtroda verstreichen, um die Tabellenführung wieder zurück zu
holen. Zwar tat sich das Stadtrodaer Team im spiel gegen den TSV Königshofen sehr schwer, doch letztlich zählen vorrangig
die zwei Punkte im Kampf um die Meisterschaft. Zweitrangig, doch möglicher Weise ein Zünglein an der Wage, ist zur
Endabrechnung das Satzverhältnis. Das sollten die Stadtrodaer keinesfalls ausser Acht lassen. Der TSV Eisenberg konnte
sein Heimrecht nicht für einen zweiten Saisonsieg nutzen, hat nun schon keine Chance mehr, die rote Laterne ab zu geben.
SG Eisenberg - TSV Königshofen II 1:2 (27:25, 21:25, 10:15)
Das Kellerduell sah zunächst zwei gleichwertige Teams, wobei der TSV Eisenberg den ersten Satz mit 27:25 Punkten für
sich entscheiden konnte. Königshofen II war noch gar nicht richtig warm, fand erst mit zunehmender Spieldauer richtig zum
Spiel. Somit konnten die Heideländer im zweiten Satz die Partie kippen und sich auf die Siegerstraße begeben. Im dritten
Satz wehrte sich der Gastgeber nochmals ordentlich, hatte aber nicht genügend Spielanteile auf zuweisen, um den Sieg
davon zu tragen.
TSV Königshofen II - TSV Stadtroda 1:2 (20:25, 25:20, 11:15)
Wie schon im Hinspiel, tat sich der TSV Stadtroda auch im Rückspiel enorm schwer, um die Königshofener Reserve zu
bezwingen. Analog des Hinspieles waren auch die Satzausgänge. Den ersten Satz erkämpfte Stadtroda, noch verhältnismäßig
konzentriert spielend. Im zweiten Satz gab es einen Einbruch. Leichtsinnige Fehler auf Stadtrodaer Seite und ein aufbäumen
auch Königshofener Seite sorgten für den Satzausgleich. Die Stadtrodaer Angriffe erfolgten nicht konsequent genug.
Königshofen II hingegen hatte nichts zu verlieren, spielte locker auf. Etwas mehr Sicherheit brachte Stadtroda in den dritten
Satz ein - schließlich wollte der TSV die Tabellenführung zurück erobern. Nach mühevoller Kleinarbeit gelang Stadtroda der
Arbeitssieg.
SG Eisenberg - TSV Stadtroda 0:2 (17:25, 16:25)
Von Beginn an spielte Stadtroda sicher, baute sein Spiel wesentlich konsequenter auf. Der Gastgeber konnte den TSV-
Angriffen nicht oft genug einen wirkungsvollen Block entgegensetzen, so dass Stadtroda schnell davon zog. Die Sicherheit
aus dem Top-Spiel der Vorwoche ließ der TSV jedoch vermissen. Eisenberg punktete mehrfach verdient und erkämpfte sich
so den Respekt des neuen Tabellenführers.
FVV Bad Klosterlausnitz - SG SV Hermsdorf/VSG Am Stadion 0:2 (17:25, 18:25)
Das Heimrecht nutzte der gastgebende FVV in keiner Form aus. Es lief nicht viel zusammen bei Klosterlasunitz.
Gleichzeitig jedoch bot die SG SV Hermsdorf/VSG Am Stadion eine starke Truppe auf, spielte vom ersten Ballwechsel an
sehr konzentriert. Nur selten lies der Gast einen Fehler zu, so dass die SG ihre Führung kontinuierlich bis zum zweifachen
Satzgewinn ausbauen konnte.
SG SV Hermsdorf/VSG Am Stadion - TSV Königshofen I 2:0 (26:24, 25:17)
Da der TSV Könisghofen auf drei seiner Stammspieler verzichten musste (Krankheit) und sich so mit Spielern der
II.Mannschaft komplettierte, lief nicht allzu viel positives auf der Seite der Heideländer. Dies bestätigt auch Kapitän Mark
Preußer "Die Umstellung im Team machte uns zu schaffen, die Angriffswirkung fehlte". So leistete Königshofen im ersten
Satz noch deutlich Widerstand, doch dieser verringerte sich im zweiten Durchgang merklich. Auf allen Positionen spielte die
SG Hermsdorf deutlich stärker, erkämpfte sich daher verdient den zweiten Erfolg des Spieltages. Diese Niederlage kann am
Saisonende dem TSV Königshofen den Sieg in der Meisterschaft kosten.
FVV Bad Klosterlausnitz - TSV Königshofen 0:2 (24:26, 17:25)
"Eigentlich war das ein Spiel Not gegen Elend" meint Königshofens Chef, Mark Preußer. Auf beiden Seiten ging einfach
nichts. "Wir waren deutlich geschwächt, doch auch Klosterlausnitz konnte keinerlei Akzente setzen". Lange währte der
Kampf, in dem sich letztlich der Favorit mit Mühe durchsetzen konnte.
Nachholspiele vom 7.Spieltag
TSV Königshofen II - SV BW Bürgel 2:0 (25:9, 25:10)
Neueinsteiger Blau-Weiß Bürgel konnte in dieser Begegnung zu keinem Zeitpunkt auch nur ansatzweise in das Spielgeschehen
eingreifen. Königshofens Reserve spielte vom ersten Ballwechsel an derart konzentriert und überlegen, dass das Resultat ein
Niederschmetterndes 9:25/10:25 aus Bürgeler Sicht lautete.
SV BW Bürgel - FVV Bad Klosterlausnitz 0:2 (16:25, 12:25)
Auch gegen den FVV Bad Klosterlausnitz kassierte Bürgel eine herbe Niederlage. Jedoch blieb hier mehr Freiraum für eigene
Aktionen, so dass die eigene Punktezahl doch höher ausfiel. Die Klosterlausnitzer liesen ihre mögliche Spielstärke vermissen,
spielten nur am unteren Limit - und erkämpften sich dennoch den Sieg.
TSV Königshofen II - FVV Bad Klosterlausnitz 1:2 (25:22, 15:25, 10:15)
In dieser Partie kämpften zunächst beide Teams, als ginge es um die Meisterschaftskrone. Jedoch zeigten beide Mannschaften
eine recht hohe Fehlerquote. Nur im ersten Satz setzte sich Königshofen II durch. In den nachfolgenden Sätzen überzeugte
Klosterlausnitz, brachte mehr Spielerfahrung ein und sicherte sich diese Sätze. Damit kletterte der FVV wieder auf den fünften
Tabellenplatz nach oben.
9.Spieltag
Stadtroda schnappt sich am 9.Spieltag den Kreismeistertitel und lässt Königshofen I hinter sich.
SV BW Bürgel - FVV Bad Klosterlausnitz 1:2 (15:25, 25:21, 9:15)
Den SV BW Bürgel unterschätzte Klosterlausnitz, gab daher einen Satz ab. Der gastgebende SV Bürgel zeigte über große
Strecken eine respektable Leistung, musste sich jedoch der Routine des FVV geschlagen geben.
FVV Bad Klosterlausnitz - TSV 1890 Stadtroda 0:2 (20:25, 21:25)
"In diesem Spiel konnten wir die Meisterschaft perfekt machen. Das konnten wir uns dann nicht entgehen lassen.
Dementsprechend spielten wir relativ sicher, mussten dennoch nicht allzu tief in die Trickkiste greifen" so Stadtrodas Trainer
Heiko Hirte. "Klosterlausnitz konnte uns nicht so unter Druck setzen, dass wir tatsächlich in Gefahr gerieten". Nach zwei
Sätzen siegte der TSV Stadtroda - das nachfolgende Spiel gegen Bürgel sollte somit unbedeutend für die Meisterschaft sein.
SV BW Bürgel - TSV 1890 Stadtroda 1:2 (25:20, 22:25, 6:15)
"In diesem Spiel machten wir den Fehler, dass wir es auf die leichte Schulter nahmen, dachten, es wird ein Selbstläufer" so
Heiko Hirte. Der TSV Stadtroda wechselte und brachte damit Unruhe in das Team. Das nutzte Bürgel aus, sicherte sich den
ersten Satz. Die folgerichtige Rückwechslung im zweiten Satz sorgte für eine Stabilisierung der Stadtrodaer Annahme und des
Angriffes. Dadurch kam in das gesamte Spielgeschehen auf Stadtrodaer Seite wieder mehr Ruhe. Nach dem knappen zweiten
Satzgewinn spielte Stadtroda wieder sicher, erkämpfte sich den dritten Satz verdient. "Mein Lob geht aber an das Team des
SV BW Bürgel. Die sind richtig gut aufgestellt, haben eben leider nur am Freitag die volle Spielstärke zur Verfügung. Die
stehen zu Unrecht so weit hinten in der Tabelle" resümiert Stadtrodas Heiko Hirte.
10.Spieltag
Am 10.Spieltag powerten die Hermsdorfer Volleyballer ganz überraschend, erkämpften sich mit diesem Kraftakt vorläufig den
zweiten Tabellenplatz. Ob es beim zweiten Platz bleibt, hängt vom Ausgang der Spiele des SV Rausdorf am 29.März ab.
SG Eisenberg - SG Hermsdorf 0:2 (16:25, 18:25)
Hermsdorf spielte vom ersten Ballwechsel an auf Sieg, lies dem Gastgeber, TSV Eisenberg, nur wenig Chancen zur Entfaltung.
Sowohl im Angriff als auch im Block zeigte sich die SG Hermsdorf deutlich überlegen - wobei auch auf Eisenberger Seite sehr
gute Ansätze zu sehen waren.
SV Rausdorf - TSV Königshofen II verlegt auf 29.03.2012
(verletzungsbedingt)
TSV Königshofen II - SG Hermsdorf 0:2 (11:25, 18:25)
Auch im Vergleich mit dem TSV Königshofen II zog Hermsdorf noch einmal alle Register und zeigte seine tatsächliche
Spielstärke. Mit diesem Sieg schob sich Hermsdorf überraschend noch vom vierten auf den zweiten Tabellenplatz nach vorn,
drängte somit Königshofen I und Rausdorf um jeweils einen Platz nach hinten.
11.Spieltag
Mit einem Schlussspurt erkämpfte sich der SV Rausdorf noch den zweiten Platz in der Endwertung, verwies die SG
Hermsdorf und den TSV Königshofen I auf die folgenden Plätze. Die beiden Siege waren letztlich notwendige Arbeitssiege,
die einfach notwendig waren. Im Kellerduell unterlag die SG Eisenberg den SV BW Bürgel im Rückspiel.
SV Rausdorf - TSV Königshofen II 2:0 (25:23, 25:9)
Das Nachholspiel zwischen Rausdorf und Königshofen II verlief nur im ersten Satz relativ ausgeglichen - und das, obwohl
Königshofen II nur mit fünf Spielern antrat. Im zweiten Satz machten die Rausdorfer kurzen Prozess, liesen kaum noch
Fehler auf eigener Seite zu, während Königshofen mit dem ordentlichen Spielaufbau haderte.
SG Eisenberg - SV BW Bürgel 1:2 (25:23, 22:25, 11:15)
Entsprechend der Tabellensituation entwickelte sich tatsächlich ein ausgeglichenes Match. Beide Teams kämpften sowohl im
Angriff als auch im Hinterfeld. Sowohl Eisenberg als auch Bürgel kratzte Bälle hoch, die theoretisch abgehakt waren. Bürgel
setzte ab dem zweiten Satz mit zwei Landesklassespielern auf mehr Angriffspower, setzte sich so letztlich äußerst knapp
durch.
SV Rausdorf - SV BW Bürgel 2:0 (25:15, 25:17)
Um ganz sicher auf den zweiten Platz nach vorn zu kommen, musste Rausdorf noch einen Sieg erringen. Wenngleich der
SVR nicht mit voller Stärke antrat (verletzungsbedingt), konnte dennoch der SV BW Bürgel vom ersten Ballwechsel an so
unter Druck gesetzt werden, dass zu keinem Zeitpunkt die Frage nach dem Sieger aufkam. Mit Uwe Hädrich, Lutz Seidel
und Erik Pötschke standen auf Rausdorfer Seite drei sehr starke Angreifer & Blockspieler auf der Platte, die Bürgel
ausreichend unter Druck setzen konnten.