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TSV/SVW – TSV Königshofen 2:1 (25:17, 16:25, 16:14)
Das spannendste Spiel des Abends zeigte zunächst ein extrem starkes Auftreten des Gastgebers, während Königshofen kaum Angriffswirkung zeigte. Doch im zweiten Satz drehte Königshofen auf, blockte effektiv und ackerte in der Feldabwehr. Die erste Angriffswelle des TSV/SVW schlug jeweils fehl, die Bälle kamen zurück. Königshofen kämpfte verbissen und verteidigte die anfängliche Führung bis zum Satzgewinn. Im dritten Satz kam der Gastgeber öfter im ersten Versuch durch, gewann knapp das Prestige-Duell.
TSV Königshofen – SG Eisenberg 2:0 (25:12, 25:20)
Obwohl der TSV Königshofen die gewohnte Stärke vermissen ließ, kaum einen richtig starken Angriff über das Netz brachte, ging der erste Satz klar an die Heideländer. Im zweiten Satz führte die SG aus der Kreisstadt zwischenzeitlich, doch zu viele eigene Fehler der Eisenberger sorgten für einen Sieg des TSV Königshofen.
TSV/SVW – SG Eisenberg 0:2 (24:26, 22:25)
In diesem Spiel wechselte der TSV/SVW komplett durch, setzte die zweite Reihe ein. Hier ging es dem jungen Team darum, allen Spieler Spielpraxis zukommen zu lassen. „Das Ergebnis spielte nur eine untergeordnete Rolle“ so Alexander Simon. So ließ der Newcomer die SG Eisenberg gut in das Spiel kommen, kassierte zahllose unnötige Punkte. Letztlich vermochten es die Spieler des der Spielgemeinschaft TSV Stadtroda/SV Wöllmisse nicht, das Spiel zu kippen. „Doch das macht nichts, die Spieler mit weniger Spielpraxis müssen jetzt eingesetzt werden, so dass wir in anderen Spielen diese Spieler ohne Schwierigkeiten in das Team integrieren können“ lässt der Teamchef des TSV/SVW durchblicken.
Nachholspiele vom 3.Spieltag
Auf den zweiten Tabellenplatz vor schieben konnte sich der TSV Stadtroda/SV Wöllmisse (TSV/SVW) am dritten Spieltag, nachdem zwei weitere Siege verbucht wurden. Gleichzeitig festigte der FVV Mixed mit einem Doppelschlag seine Führungsrolle. Wenig überraschendes zeigten die Spiel im Mittelfeld. Hier kann jede Mannschaft ein ebenbürtiger Gegner sein. Die SG Eisenberg und der TSV Königshofen II bleiben die Nachhut der Tabelle, doch auch die SG es der Kreisstadt zeigte starke Spielzüge, wartet auf ihre Chance, zurück zu schlagen.
FVV Bad Klosterlausnitz - SG Eisenberg 2:1 (25:17, 23:25, 15:11)
So schwer hat es sich der Gastgeber nicht vorgestellt, einen Sieg gegen den vermeintlich schwachen Gegner einzufahren. Doch die SG kämpfte um jeden Punkt, überraschte mit Cleverness, was dennoch nicht zum Sieg reichte.
SG Eisenberg - TSV/SVW 1:2 (26:27, 25:22, 15:17)
Die Hinspielniederlage (damals mit der zweiten Reihe) hatte der TSV/SVW noch nicht vergessen, wollte nun die Revanche. Auch in diesem Spiel fighteten beide Teams, lieferten sich einen Kampf auf allen Positionen. Letztlich setzte sich der Favorit sehr knapp durch, wahrte sich so seine Chance, am Saisonende auch noch ganz vorn mit zu spielen.
FVV Bad Klosterlausnitz - TSV/SVW 0:2 (9:25, 14:25)

Völlig von der Rolle waren die Klosterlausnitzer in diesem Vergleich. Bislang hielt der FVV auch gegen starke Teams lange Zeit mit - was hier völlig vermisst wurde. Nahezu mühelos gewann der TSV/SVW diesen Vergleich.
TSV Königshofen I - TSV Königshofen II 2:0 (25:15, 25:21)
Keine Frage, in diesem Vergleich musste die I.Mannschaft die zweite besiegen - was letztlich auch gelang.
TSV Königshofen II - Stadtroda Active 0:2 (17:25, 20:25)
Das etwas verstärkte Team von Stadtroda Active ließ bereits mehrfach in diesem Spieljahr mit starken Ergebnissen aufhorchen. Gegen das Schlusslicht lautete die Devise: Sieg. Das setzte das Team um Ronny Zipfel auch tadellos um.
TSV Königshofen I - Stadtroda Active 2:1 (20:25, 25:14, 15:11)
Beide Teams wollen um die Meisterschaftskrone mitspielen, griffen daher tief in die Trickkiste, um einen Sieg zu erringen. Starke Angriffe, gute Blockaktionen und sehenswerte Feldabwehr prägte das Spiel. Letztlich gewann der Gastgeber - jedoch mit Mühe.
TSV 1890 Stadtroda - FVV Mixed 0:2 (24:26, 14:25)
Die Tabellenführung zu verteidigen, das war das Mixed-Ziel. Folglich trat der Gast mit maximaler Leistungsstärke an. Während im ersten Satz der Gastgeber sich sehr stark wehrte, die Mixed-Angriffe parierte, teilweise auch gut blockte und so nur hauchdünn (24:26) unterlag, hatten die Spieler im zweiten Satz wohl Angst doch noch zu gewinnen. So zumindest schätzt TSV-Angreifer Volker Bartling sein Team ein. Keiner rief sein volles Leistungsvermögen mehr ab - der TSV gab diesen zweiten Satz mit 14:25 ab.
FVV Mixed - SG SV Hermsdorf/VSG 2:0 (25:22, 25:21)
Fast konnte man die Klosterlausnitzer Spieler als nervös bezeichnen. Immer wieder zeigte Mixed kleinere Abstimmungsprobleme, welche die SG aus Hermsdorf ausnutzte, um dran zu bleiben. Hermsdorf seinerseits spielte unbekümmert auf, brachte oftmals seine Angriffe durch, während der Block nicht so große Erfolge zeigte. Die Niederlage gegen Mixed war voraus zu sehen und nahezu unvermeidlich - doch die SG wehrte sich nach Kräften.
TSV 1890 Stadtroda - SG SV Hermsdorf/VSG 2:0 (27:25, 25:16).
Stadtroda fand zunächst schwer zum Spiel, überzeugte mit zunehmender Spieldauer und setzte sich gut in Szene. Die starken Hermsdorfer Angriffe verpufften nutzlos, der TSV ergatterte zwei wichtige Punkte.
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4.Spieltag
Nach einer weiteren Niederlage muss sich der SV Rausdorf die Titelträume wohl endgültig aus dem Kopf schlagen. Gleichzeitig verdeutlichten die Volleyballer des TSV Königshofen I ihre Ambitionen, am Saisonende ganz oben auf dem Treppchen stehen zu wollen. Kaum Bewegung gab es dagegen am Tabellenende. Eisenberg vermochte es nicht, zu Hause zu punkten. Einige Spielverlegungen sorgen für ein verzerrtes Bild in der Tabelle. So spielten weder Königshofen II noch der FVV Bad Klosterlausnitz.
                 
TSV/SVW - SV Rausdorf 2:0 (25:14, 25:19)
Während der SV Rausdorf stark ersatzgeschwächt antrat, trumpfte der TSV Stadtroda/SV Wöllmisse (TSV/SVW) mächtig auf. In beiden Sätzen überzeugte der Gastgeber auf ganzer Linie, Rausdorf hingegen ließ den gewohnten Kampfgeist vermissen.
                 
SV Rausdorf - TSV Königshofen I 0:2 (19:25, 17:25)
Auch in diesem Spiel ließen die Rausdorfer Teamgeist vermissen, brachten nur wenige tatsächlich sehenswerte Spielzüge zustande. Königshofen konnte zwar auch nicht so sicher auftrumpfen, blieb mit dem Sieg jedoch weiter auf Erfolgskurs.
                 
TSV/SVW - TSV Königshofen I 1:2 (27:26, 18:25, 14:16)
Einen extrem nervenaufreibenden Fight lieferten sich beide Titelaspiranten. Da die Königshofener jedoch nicht mit Top-Besetzung antreten konnten, fehlte ihnen das letzte Quentchen Power, um die zwei Punkte so souverän zu erringen, wie es in den vergangenen Jahren üblich war. Sie kletterten durch den Doppelerfolg vorerst auf den ersten Tabellenplatz.

SG Eisenberg - Stadtroda Active 0:2 (11:25, 18:25)
Den positiven Trend der vergangenen Spiele konnte die SG Eisenberg nicht fort setzen. Active dagegen schon. Selbstsicher punkteten die Stadtrodaer fortlaufend, erkämpften einen weiteren Sieg und verweisen auf ein ausgeglichenes Punktekonto (10:10), sowie Platz vier in der Tabelle.
         
Stadtroda Active - SG SV Hermsdorf/VSG 0:2 (20:25, 24:26)
Nicht zum Spiel fand das Team von Stadtroda Active in diesem Vergleich. Da die SG Hermsdorf/VSG ihr Spiel wie gewohnt abspulte, selbst wenig Fehler machte und so den Gegner zum Handeln – und so zu Fehlern – zwang, gelang den Holzländern ein wichtiger Sieg, um aus dem Tabellenkeller heraus zu kommen. Erst gegen Ende des zweiten Satzes wurden die Stadtrodaer mobil – zu spät, um das Spiel noch zu kippen.
                 
SG Eisenberg - SG SV Hermsdorf/VSG 0:2 (10:25, 24:26)
Nachdem Hermsdorf im ersten Satz klar dominierte, ließ der Favorit im zweiten Durchgang die Zügel schleifen. Dies nutzte die SG Eisenberg, um den Satz lange Zeit offen zu gestalten. Doch letztlich setzte sich Hermsdorf knapp, aber verdient durch.
 
FVV Bad Klosterlausnitz - TSV Königshofen II verlegt
TSV Königshofen II - TSV 1890 Stadtroda verlegt
FVV Bad Klosterlausnitz - TSV 1890 Stadtroda verlegt
5.Spieltag
Gleich um drei Tabellenplätze rutschte der SV Hermsdorf nach dem Absolvieren von Nachholspielen ab. Gleichzeitig konnte der SV Rausdorf drei Plätze gut machen und auf Rang vier klettern – trotz Personalmangel zu dem Nachholer.

SG SV Hermsdorf/VSG Am Stadion – SV Rausdorf 0:2 (22:25, 21:25)
Dem SV Rausdorf merkte man deutlich die personellen Sorgen an. Der gesamte Spielaufbau erfolgte nur mäßig. Mit den Angriffen konnte nicht genug Power geschaffen werden, um Hermsdorf aus dem Konzept zu bringen. So hielt der Gastgeber lange Zeit mit, ohne selbst die Initiative zu übernehmen. Dabei war Rausdorf an diesem Tag verwundbar.

SV Rausdorf – FVV Bad Klosterlausnitz 2:1 (21:25, 25:14, 15:11)
Mehr Gegenwehr bot der FVV Bad Klosterlausnitz dem SV Rausdorf. Zunächst zeigte sich der FVV überlegen, ließ aber im weiteren Spielverlauf nicht genügend Selbstdisziplin erkennen, nahm den Spielfaden in den Sätzen zwei und drei nicht wieder auf. So überzeugte Rausdorf mit niedrigerer Fehlerquote.

SG SV Hermsdorf/ VSG Am Stadion – FVV Bad Klosterlausnitz 0:2 (25:27, 18:25)
Den Sieg vor Augen hatten die Hermsdorfer im ersten Satz beim Stand von 24:20. Bis dato blitzte auf beiden Seiten des Netzes nur selten einmal das wahre Leistungsvermögen auf. Nach dem verschlagenen Satzball ging auf Hermsdorfer Seite nur noch wenig. Zu unkkonstante Pässe verhinderten erfolgreiche Spielabschlüsse. Klosterlausnitz musste oftmals nur auf die Fehler des Gastgebers warten.
Nachholspiele vom 1.Spieltag
Mit einem Doppelerfolg in Hermsdorf zementierte der TSV Königshofen vorerst seine alleinige Tabellenführung. Dabei zeigte sich auch die SG Hermsdorf/VSG Am Stadion von ihrer ganz starken Seite, brachte Königshofen mächtig ins Schwitzen. In Stadtroda hingegen enttäuschte der gastgebende TSV – sicher auch auf Grund von Personalproblemen. Rausdorf bleibt nach zwei Siegen weiterhin vorn mit dran, kann vorerst dennoch nicht auf das Podium klettern. Als Positive Überraschung fiel die SG Eisenberg am sechsten Spieltag auf: während andere Mannschaften wegen Spielermangel absagen, trat Eisenberg zu fünft an und schlug sich tapfer. Die Niederlagen folgten zwar – dennoch Respekt der SG!

SG SV Hermsdorf/VSG – FVV Bad Klosterlausnitz 2:0 (25:14, 25:11)
Mit wiedererlangter Stärke fegten die Hermsdorfer das Klosterlausnitzer Team vom Platz. So stark wie selten agierte der Gastgeber, siegte verdient. Der FVV hingegen trat zwar in voller Besetzung an, kämpfte aber offensichtlich zunächst gegen den Feiertagsspeck.
FVV Bad Klosterlausnitz – TSV Königshofen I 1:2 (13:25, 25:23, 13:15)
Besser kam Klosterlausnitz im Spiel gegen den TSV Königshofen in Schwung. Ein überaus kampfstarker zweiter Satz brachte den Heideland-Sechser ins schwanken. Trotz Besetzungsproblemen gelang es den Königshofener Spielern, den Spielfaden im dritten Satz auf zu nehmen und wieder die Oberhand zu gewinnen.
SG SV Hermsdorf/VSG – TSV Königshofen I 1:2 (24:26, 25:22, 12:15)
Der knappe Ausgang der einzelnen Sätze ist kennzeichnend für das gesamte Spiel. Beide Teams schenkten sich nichts, liesen das Match zu einem Werbespiel für den Volleyballsport geraten. Bis zum letzten Punkt kämpften beide Mannschaften auf allen Positionen - wobei der TSV letztlich Fortuna auf seiner Seite hatte.
TSV 1890 Stadtroda – SV Rausdorf 0:2 (20:25, 14:25)
Stadtroda trat mit Besetzungsproblemen an, bekam vor dem Spiel bereits Angst “Rausdorf hat alles aufgefahren, was die haben“. Doch letztlich präsentierte sich Rausdorf nicht so stark, wie es zu erwarten war. Das Team um Ralph Geisenhainer wartete mehr auf die TSV-Fehler, ließ die erhoffte Angriffswucht vermissen. Dennoch hatte Stadtroda keine echte Chance.
SV Rausdorf – SG Eisenberg 2:0 (25:14, 25:17)
Hut ab vor der SG Eisenberg! Nur zu fünft angetreten, wehrten sie sich ordentlich gegen die Rausdorfer Mannschaft. Wenn auch der richtige Spielmacher im Team der Kreisstädter fehlt, für diese Besetzung stellt das Spielergebnis einen Erfolg dar.
TSV 1890 Stadtroda – SG Eisenberg 2:0 (25:20, 25:21)
Auf Stadtrodaer Seite war die Luft raus „das packen wir mit links, Eisenberg spielt nur zu fünft“ - und schon folgte die Retourkutsche. Die SG kämpfte, ließ die Lücke durch den fehlenden sechsten Spieler nicht all zu groß werden und setzte den TSV unter Druck. Zwar reichte es nicht zum Sieg für Eisenberg, doch den Stadtrodaern machte die SG ganz schön Angst.
Die Spiele TSV Stadtroda/SV Wöllmisse gegen TSV Königshofen II, TSV Königshofen II gegen FVV Mixed und TSV Stadtroda/SV Wöllmisse gegen FVV Mixed wurden verlegt.
6.Spieltag
TSV/SVW – TSV Königshofen II 2:0 (25:6, 25:9)
Als klarer Favorit ging der Gastgeber auf das Feld, ließ Königshofen nicht den Hauch einer Chance. Obwohl der TSV Stadtroda /SV Wöllmisse nicht an die gewohnte Form anknüpfte, spricht das deutliche Ergebnis für sich.
TSV Königshofen II – FVV Mixed 1:2 (25:16, 18:25, 10:15)
Mixed tritt, bedingt durch Spielerweggang, in veränderter Formation antreten, ließ die gewohnte Überlegenheit vermissen. Viele kleine Unstimmigkeiten und Fehler schlichen sich ein, was Königshofen seinerseits gnadenlos ausnutzte. Mit viel Kampf holte sich Königshofen II den ersten Satz und brachte Mixed damit in Bedrängnis. In den Sätzen zwei und drei fing sich Mixed allmählich, drehte die Partie.
TSV/SVW – FVV Mixed 2:0 (25:21, 25:13)
Mit großer Spannung erwartet wurde diese Partie, da hier eine Vorentscheidung für die Meisterschaft fallen konnte. Mixed kam nicht richtig in die Puschen, gleichzeitig powerte der TSV/SVW recht ordentlich. So unter Druck gesetzt, gaben die Klosterlausnitzer auf, kassierten die zweite Saisonniederlage. Damit rutschte Mixed auf Rang drei ab, der TSV/SVW kletterte auf Position zwei, hinter dem TSV Königshofen I.
Nachholspiele vom 6.Spieltag
Lediglich drei der neun Spiele des 7.Spieltages fanden regulär statt, die restlichen sechs Spiele wurden um eine Woche verlegt – obwohl sich die Mannschaften vor der Saison einig waren, dass keine es Spielverlegungen mehr geben soll. Daher schob sich der TSV Stadtroda/SV Wöllmisse (TSV/SVW) vorerst auf den ersten Tabellenplatz vor. Die SG Hermsdorf und Stadtroda Active verteidigten ihre Plätze.

TSV Stadtroda/SV Wöllmisse – SG SV Hermsdorf/VSG Am Stadion 2:0 (26:24, 25:22)
Trotz der Verletzung von Fabian Müller (TSV/SVW, Bänderriß) gleich im ersten Satz des Spieles gegen die SG Hermsdorf/VSG Am Stadion gewann der TSV/SVW das Spiel. Die spielstarke Mannschaft des TSV/SVW – sie wird von Alexander Simon trainiert – trumpfte jedoch bei weitem nicht so stark auf, wie gewohnt. Somit konnte Hermsdorf immer wieder mit guten Aktionen am Netz überzeugen. Letztlich reichte es für die Hermsdorfer dennoch nicht zum Sieg.
TSV Stadtroda/SV Wöllmisse – Stadtroda Active 2:0 (25:21, 25:19)
„Wir wollten offenbar nicht gewinnen“ schätzt Jürgen Lehmann von Stadtroda Active das Spiel seines Teams ein. „Zumindest hatte man den Eindruck, dass kein Spieler an seine Leistungsgrenzen ging. Dabei wäre an diesem Spieltag auch gegen den TSV/SVW ein Sieg drin gewesen“. Active spielte unter seinem Niveau, der TSV/SVW ebenfalls. Somit ist dieses Spielresultat in dieser Form gerechtfertigt.
Stadtroda Active – SG SV Hermsdorf/VSG Am Stadion 0:2 (20:25, 16:25)
Auch gegen die Hermsdorfer Mannschaft rief Active nicht sein Leistungsvermögen ab. „Dabei hätten wir Hermsdorf schlagen können“ so Lehmann. Es war zwar ein ansprechendes Spiel, mit einigen sehenswerten Aktionen, doch nichts tatsächlich spektakuläres geschah. Hermsdorf gewann klar mit 2:0-Sätzen, nahm die zwei Punkte mit nach Hause.
7.Spieltag
Nachholspiele vom 7.Spieltag
Von den insgesamt sechs verlegten Spielen des siebenten Spieltages wurden drei nochmals verlegt. Drei weitere hingegen fanden statt. In Tröbnitz, beim SV Rausdorf. Dabei konnte der SVR sich stabilisieren, seinen vierten Tabellenplatz gegen den dritten eintauschen. Etwas anderes als zwei Siege wurde allerdings auch nicht von dem Favoriten erwartet.

SV Rausdorf - TSV Königshofen II 2:0 (25: 12, 26:24)
Leichter Start – und dann? Im ersten Satz sah es nach einem Spaziergang für Rausdorf aus. Königshofen kam nicht in die Puschen, zeigte eine unnötig hohe Fehlerquote. Doch im zweiten Satz ließ Rausdorf derartig stark nach, während Königshofen II sich enorm steigerte. Dies führte zu weiteren Fehlern auf Rausdorfer Seite. Mit einem knappen 26:24 rettete sich der Gastgeber mühevoll den Sieg.
TSV Königshofen II - SG Eisenberg 2:0 (25 :21, 25:23)
Die Tabellennachbarn schenkten sich beide nichts. Kampf auf allen Positionen kennzeichnete das Spiel. Jedoch auch Fehler, bedingt durch unkonsequentes Spiel, zeigten beide Teams. So war der Ausgang beider Sätze lange Zeit offen. Doch die Heideländer überzeugten endlich einmal, fuhren ihren ersten Saisonsieg ein.
SV Rausdorf - SG Eisenberg 2:0 (25:12, 25:19)
Noch einmal musste Rausdorf sich strecken, musste den Kreisstädtern auch noch die Punkte abnehmen. Ähnlich den ersten Spiel des SVR verlief dieses im ersten Satz recht flüssig, während im zweiten Satz ein Gang zurück geschalten wurde nach dem Motto: „das packen wir doch mit links“. Eisenberg nutzte seine Chance, kämpfte sich heran, bekam zum Satzende jedoch nicht genügend Bälle in Rausdorfs Feld unter.
Nachholspiele vom 7.Spieltag
FVV Männer – TSV/SVW 0 : 2 (23 : 25 , 14 : 25)
(Heiko Jahn) Die aufstiegswillige Mannschaft der SG kam gegen die stark beginnenden Lausnitzer nicht ins Spiel. Konzentriert beim Aufschlag, in der Annahme und auch am Netz baute der FVV den Vorsprung Punkt um Punkt aus. So wurde die SG schon in der ersten Hälfte des Satzes zu einer Auszeit gezwungen. Danach wurde besser gespielt und wurden deutlich weniger Fehler gemacht. So kippte das Spiel ab Satzmitte komplett. Nachdem der FVV gut startete, holte die SG den deutlichen Vorsprung auf und gewann mit etwas Glück knapp. Erstaunlich die extrem unterschiedlichen Phasen der beiden Teams nach dem Prinzip: Wenns läuft dann läufts und Nix geht mehr….!
Mit der Aufholjagd hatte die SG doch Eindruck hinterlassen und gewann den 2. Satz deutlich.
FVV Männer – FVV Mix 0 : 2 (17 : 25 , 14 : 25)
Im immer wieder gerne gespielten Derby entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Die FVV- Männer starteten wieder gut in den Satz. Nur langsam kam die Mix-Mannschaft ins Spiel. Die Umstellungen in der Mannschaft und im Spielsystem brauchten nach dem Weggang und Fehlen einiger Spieler(innen) einige Einspielzeit. Zunehmend mit dem Spielverlauf konnte sich das Mix-Team absetzen und doch recht deutlich gewinnen.
Dieser Trend setzte sich im 2.Satz fort, der 25 : 14 endete.
FVV Mix – TSV/SVW 0 : 2 (9 : 25 , 13 : 25)
Im für die SG hinsichtlich der Tabellenführung wichtigen Spiel wurde es leider nicht so spannend wie die bisherigen Ergebnisse des Spieltages erwarten lassen konnten.
Die SG macht jetzt ernst, spielte nun in Bestbesetzung und alle Spieler legten einer Zahn zu. Schon mit sicheren druckvollen Aufschlägen wurde dem Mix-Team die Annahme erschwert. Die Folge war wenig Druck über das Angriffsspiel, wobei die an diesen Tag extremen Größenvorteile der SG-Spieler vor allem beim Blockspiel Wirkung zeigten. Neben starken eigenen Blockaktionen ergaben sich auch Angriffe über (k)einen Frauenblock.
Die SG spielte beide Sätze auf hohem Niveau und absolut Aufstiegsreif. Das auch in der Breite gut aufgestellte Team hat sich diese Saison gut entwickelt. Die Meisterschaft und den Aufstieg in die Landesklasse Ostthüringen hätten die SRO/Wöllmisse-Spieler verdient . Nach dem Rückzug der Tröbnitzer und Bad Klosterlausnitzer Männermannschaften hätte die Region endlich wieder eine höherklassige Männermannschaft!

Stadtroda Active - SV Rausdorf 2:0 (25:21, 25:13)
(VH) Stadtroda Active hatte sich mit Jens Löwenberg, Jörg Hebenstreit und Patrick Schmidt gleich drei Leistungsträger an Bord geholt, die ehemals in Tröbnitz noch höherklassig spielten. So trumpfte der Gastgeber mächtig auf, griff sehr stark an, während auf Rausdorfer Seite nicht viel zusammen lief. Das Zusammenspiel untereinander klappte nicht, die Feldabwehr agierte viel zu langsam. Somit gingen die Punkte verdient an Active.
SV Rausdorf - TSV 1890 Stadtroda 1:2 (25:19, 20:25, 12:15)
Was zunächst nach einem klaren Sieg für den SV Rausdorf aus sah, endete mit Punktverlust. Der TSV kam immer mehr in Fahrt, griff sicherer an und setzte so Rausdorf unter Druck. Da Rausdorf seinerseits nicht wirkungsvoll genug aufbauen konnte, überlies der SVR den Stadtrodaern die Initiative. Besonders im Rausdorfer Hinterfeld zeigten sich Lücken, da zu langsam reagiert wurde.
Stadtroda Active - TSV 1890 Stadtroda 2:1 (26:27, 25:18, 15:10)
Das Vereinsinterne Duell endlich einmal gewinnen, das war der Wunsch von Active. Da Active mit Top-Spielern antrat, gelang es vom ersten Spielzug an, ordentlich zu powern. Es entstand schnell ein sehenswerter Schlagabtausch, dessen Ausgang lange Zeit offen war. Dem TSV fehlte letztlich die Power, um den zweiten Tie-Break auch erfolgreich zu beenden.
8.Spieltag